KOMFI Laminiermaschinen Lackiermaschinen mit Technik und Innovation zur Nr. 1 ! www.komfi.at
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Häufig gestellt Fragen

Was prädestiniert KOMFI zum Bau einer digitalen Spotlackiermaschine ?
Auch eine Digitalmaschine benötigt eine robuste und solide Konstruktion, um höchste Genauigkeit und Verlässlichkeit über Jahre zu garantieren. KOMFI ist ein traditioneller Maschinenhersteller , der seit Jahrzehnten Maschinen für die Druckveredelung baut und für seinen hochqualitativen Maschinenbau bekannt ist.

Ist eine digitale Spotlackiermaschine etwas ganz Neues für KOMFI ?
Nein, bereits auf der DRUPA 2008 hat KOMFI eine Spotmatic der ersten Generation vorgestellt. Aus den Erfahrungen und der Weiterentwicklung entstand die MK2, die auf der IPEX 2014 erstmals gezeigt wurde.

Warum hat die Entwickung der Maschine so lange gedauert ?
Nicht nur die technischen Komponenten, sondern vor allem das Know-How und die Verfahrenstechnik sind forschungs- und entwicklungsintensiv. Dabei war es Ziel von KOMFI, nicht nur eine technisch einwandfreie, sondern auch preislich interessante Maschine zu entwickeln.

Was ist das Besondere an der KOMFI Spotmatic ?
Neben vielen anderen bemerkenswerten technischen Lösungen, ist es der patentierte Double-Action-Transporttisch. Dabei handelt es sich um einen Saug-Tisch aus Metallelementen, die unter jeder Kondition absolut maßhaltig sind und sich sowohl vorwärts- wie rückwärts bewegen. Dadurch ist es möglich, mit dem Bedruckstoff mehrmals durch die Inkjet-Düsen und auch die Trocknung zu fahren, ohne den Bogen neuerlich anlegen zu müssen. Das bringt enorme Zeitersparnis und vermeidet Passerungenauigkeiten.

Wird die höhere Geschwindigkeit nicht durch die Trocknung wieder verringert ?
Nein, auch dafür hat KOMFI eine perfekte technische Lösung: der UV-Trockner kann (programmgesteuert) mit dem Bedruckstoff mitfahren, sodass die Verweildauer unter dem Trockner entsprechend erhöht wird.

Wie wird der UV-Lampen-Einsatz gesteuert ?
Wenn die Maschine in Betrieb ist, dann wird der Trockner bei Nichtbedarf nicht abgeschaltet, sondern mit einem Schott verschlossen. Dadurch entfallen alle Anstiegs- und Abfallkurven eines Ein/Aus-Betriesb einer UV-Lampe und die Trocknerleistung ist stets voll verfügbar und gleichmäßig.

Wie oft kann ich mit dem Bedruckstoff duch die Lackstation fahren ?
Von Seiten der Maschine gibt es kein Limit, theoretisch unbeschränkt. Die aufgebaute Höhe des Lackauftrags unterliegt nur physikalischen Grenzen.

Ist bei mehreren Lackschichten eine Zwischentrockung notwendig ?
In den meisten Fällen ja. Eine Zwischentrockung kann programmiert werden und erfolgt dann automatisch.

Kann man verschiedene Lacke in der Maschine verwenden ?
KOMFI hat gemeinsam mit einem Lackhesteller jahrelang an der perfekten Rezeptur gearbeitet, die auf die Maschine abgestimmt ist. Deshalb sollte nur ein von KOMFI freigegebener Lack verwendet werden. 
Der Speziallack ist gut zu verarbeiten, verlässlich in der Anwendung bricht weder beim Rillen noch beim Falzen.

Ist die Reinigung der Lackdüsen kompliziert ?
Nein. Die Düsen sitzen auf einem beweglichen Modul, das für die Reinigung in eine geeignete, leicht zugängliche Postion gebracht werden kann.

Welchen Anleger verwendet KOMFI für seine Maschine ?
Komfi setzt einen professionellen Saugkopf-Anleger ein,  wie bei seinen bewährten Laminiermaschinen. Eine verlässliche und markierungsfreie Anlage ist damit gewährleistet.

Wie erfolgt der Einlauf der Bogen in die Maschine ?
Um eine perfekte Vorausrichtung für die Register-Kameras zu erhalten, wird der Bogen über einen Kugeltisch geführt, wie er z. B. von professionellen Falzmaschinen bekannt ist.

Wie werden die Bogen in der Maschine ausgerichtet ?
Mit dem derzeit modernsten Verfahren: Mit der I2IR-Technologie, bei der über Kameras während des Maschinenlaufs vordefinierte Punkte (z. B. Registermarken) erfasst werden.

Welchen Vorteil hat das I2I-System ?
Die Referenz für die Maschine ist somit keine Bogenkante, sondern ein Druckelement. Das bedeutet, dass ein Druckversatz ( wie er z. B. bei Digitaldruck vorkommt) unerheblich ist und keine Auswirkung auf die Genauigkeit hat.

Müssen bei Druckungenauigkeiten Daten nachgerippt werden ?
Nein! Wie oben erwähnt, gleicht die Maschine jegliche Ungenauigkeit durch eine Anpassung des Lackwerks aus, das in drei Dimensionen justierbar ist. Das sonst notwendige und sehr (zeit-)aufwändige Nachrippen ist nicht notwendig !

Reicht die Auflösung von 360 dpi ?
Absolut, zumal es sich um einen Lackauftrag handelt. Sollte doch eine höhere Auflösung gewünscht werden, so ist das durch nochmaliges Durchfahren der Lackstation möglich ( Faktor 2, also: 360, 720, ......)

Was bedeutet die Substitut-Funktien der Lackdüsen ?
Sollte eine Lackdüse einmal ausfallen, so übernommt eine Nachbardüse deren Aufgabe. Das verringert zwar etwas die Geschwindigkeit, hält aber die Maschine einsatzfähig.

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